Bettina Meisel

"Gut aus- bzw. weitergebildete KJP und gute Arbeitsbedingungen sind notwendig für eine gute psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen! Die hohe fachliche Qualität der KJP sowie die Verfahrensvielfalt muss auch für die  Zukunft gesichert werden!"

 

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (psychoanalytische Verfahren)

Dipl.-Psychologin

niedergelassen in eigener Praxis

Dozentin

Supervisorin

Selbsterfahrungsleiterin (KJP-professionsspezifische Selbsterfahrung)

bettina.meisel@t-online.de


Engagement

In der Berufspolitik

Vorstandstätigkeit im Alfred-Adler-Institut Aachen-Köln e.V.

Vorstandsmitglied in der VAKJP-NRW

Stellvertretende Vorsitzende der VAKJP

 

Die Ausbildung, die Reform des Psychotherapeutengesetzes und die zukünftige Weiterbildung sind Schwerpunkte meines berufspolitischen Engagement der letzten Jahre. KJP werden aufgrund der sich ausweitenden Arbeitsfelder in Zukunft noch mehr benötigt: In der ambulanten und stationären Versorgung, aber auch z.B. in Beratungsstellen und Jugendhilfe-Einrichtungen. Über Die Kammerarbeit möchte ich u.a. aktiv die neue Weiterbildungsordnung mitgestalten.

 

Ich setze mich dafür ein, dass derzeitigen KJP ermöglicht wird, die neue altersübergreifende Approbation zu erwerben. Und dafür, dass zukünftige Psychotherapeut*innen für Kinder und Jugendlichen – anders als wir – nicht mehr selbst ihre Aus- bzw dann Weiterbildung (Theorie, Supervision und Selbsterfahrung) bezahlen müssen.

 

In der Praxis

Seit 2001 niedergelassen in eigener Praxis in Meerbusch

1991-1997 angestellt bei 2 Beratungsstellen zum Thema Sexueller Missbrauch (Köln und Solingen)