In der Vergangenheit

 

Hervorragendes Ergebnis bei der Kammerwahl 2014

 

Unser verfahrens- und verbändeübergreifendes Bündnis hat bei der Kammerwahl ein hervorragendes Ergebnis erzielt und für den Wahlkörper der Kinder- und Jugendlichen­psychotherapeut*innen in der Kammerversammlung 15 von 17 Plätzen geholt! Dafür bedanken wir uns bei den Kolleginnen und Kollegen, die uns mit ihrer Stimme ihr Vertrauen geschenkt haben.

 

Insgesamt wurden 85 Delegierte in die neue Kammerversammlung der PTK NRW gewählt, davon 68 PP und 17 KJP. Unsere Vertreter*innen in der Kammerversammlung sind:

 

Für Arnsberg: Oliver Staniszewski, Dr. Inez Freund-Braier und Dr. Birgit Breyer

 

Für Detmold: Hermann Maass

 

Für Düsseldorf: Petra Adler-Corman, Astrid Voß-Leibl, Bernhard Moors und Reinert Hanswille

 

Für Köln: A. Matthias Fink, Benedikta Enste, Markus Körner, Rolf Mertens, Annette Röseler und Marion Winterscheidt

 

Für Münster: Conny Beeking

 

An dieser Stelle gratulieren wir ganz herzlich allen gewählten Delegierten, aber unser Dank geht ebenso an die Kolleginnen und Kollegen, die sich im Bündnis engagiert haben, ohne ein Mandat anzustreben oder dies knapp verpasst haben.

 

Mit diesem erfreulichen Ergebnis haben wir unser Wahlziel erreicht und sind wieder die Stimme der KJP in der Kammerversammlung der PTK NRW geworden. Mit 15 Delegierten bilden wir voraussichtlich die zweitstärkste Fraktion und können entsprechend selbstbewusst in die Koalitionsgespräche gehen.

 

Unseren Wahlversprechen verpflichtend legen wir uns für die benannten Ziele ins Zeug, dabei werden wir auf strukturelle Veränderungen in der Kammer hinwirken, um diese und die damit verbunden Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen und die Kammerversammlung mit ihren Ausschüssen stärker einzubinden.

 

Die KJP spezifischen Themen, sowohl berufspolitisch für unsere Heilberufsgruppe als auch versorgungspolitisch für eine bessere Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen in ihren Familien, erfordern eine eindeutige Verantwortungsübertragung im Vorstand an unsere Vertreter*innen. In der Geschäftsstelle müssen für die Bearbeitung dieser Themen mehr Ressourcen bereitgestellt werden.